Automatikgetriebe sind komfortabel und werden immer beliebter. Doch sie benötigen regelmäßige Pflege, um lange zu halten. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Wartung von Automatikgetrieben.
Wie funktioniert ein Automatikgetriebe?
Ein Automatikgetriebe wählt selbstständig den optimalen Gang basierend auf Fahrzeuggeschwindigkeit, Motorlast und Fahrstil. Moderne Automatikgetriebe haben 6 bis 10 Gänge und sind oft effizienter als manuelle Getriebe. Das Herzstück ist ein Drehmomentwandler, der die Verbindung zwischen Motor und Getriebe herstellt.
"Automatikgetriebe sind robust, aber nicht wartungsfrei – regelmäßiger Getriebeölwechsel verlängert ihre Lebensdauer erheblich." – AutoGuide Graz
Getriebeöl: Warum und wann wechseln?
Das Getriebeöl schmiert alle beweglichen Teile im Getriebe, kühlt und reinigt. Mit der Zeit verliert es seine Eigenschaften und muss gewechselt werden. Viele Hersteller bezeichnen das Getriebeöl als „lebenslang haltbar" – das stimmt jedoch nur unter idealen Bedingungen. Wir empfehlen einen Getriebeölwechsel alle 60.000 bis 80.000 km.
Häufige Getriebe-Probleme
Zu den häufigsten Problemen mit Automatikgetrieben gehören: ruckartige Schaltvorgänge, Verzögerung beim Einlegen des Fahrmodus, Schlupf (Motor dreht hoch, Fahrzeug beschleunigt nicht), ungewöhnliche Geräusche und Getriebeöllecks. Viele dieser Probleme können durch einen rechtzeitigen Getriebeölwechsel verhindert werden.
Fazit
Pflegen Sie Ihr Automatikgetriebe mit regelmäßigen Ölwechseln bei AutoGuide Graz – wir sorgen für reibungslose Schaltvorgänge.